Ihr Haus schützt Sie und Ihre Lieben.

Es sollte Ihnen aber auch Behaglichkeit bieten.

Was meine ich damit?
Behaglichkeit pur
Ihr Haus und Sie

Ein Team

Wir sind, zumindest in unseren Breitengraden, existentiell von einer Behausung abhängig. Ein Haus bietet uns Geborgenheit. Geborgenheit leitet sich vom Verb bergen ab, was schützen bedeutet. Ein Haus schützt unser Eigentum, aber auch unsere Körper vor Kälte, Regen und Wind.

Darüber hinaus brauchen wir aber auch Behaglichkeit.

Diese Behaglichkeit hat mit sozialen Komponenten, wie Nähe, Zuwendung und Aufmerksamkeit zu tun. Aber auch mit physikalischen Einflussfaktoren wie Raumgestaltung und Raumklima.

Lichtdurchflutete Räume sorgen für eine helle, freundliche Atmosphäre und erhellen so auch unsere Stimmung. Jedoch die Energie der Sonne sorgt nicht nur für ein sonniges Gemüt, sondern auch für Wärme. Wir sprechen in diesem Zusammenhang von solaren Gewinnen.

Dies ist ein Beispiel für die emotionalen und physikalischen Zusammenhänge des Raumklimas in unseren Wohnräumen. Neben der Temperatur sorgen auch die Luftfeuchtigkeit und die Luftbewegung für Behaglichkeit, oder eben aber auch für Unbehagen.

Damit die genannten Faktoren Ihr Haus zu einem behaglichen Zuhause machen, ist Energie notwendig und damit auch ein finanzieller Aufwand.

Viel Energie und der damit verbundene hohe finanzielle Aufwand, der Ressourcenverbrauch, die einhergehende Umweltbelastung und das Gefühl, dass Ihr Haus nicht mehr zeitgemäß ist und immer mehr an Verkehrswert verliert, sorgen dann neben dem physikalischen Unbehagen zusätzlich zu sozialem und emotionalem Unbehagen.

Sorgen Sie also für ein behagliches Zuhause. Hier können schon kleine Maßnahmen am Gebäude oder an der Technik helfen. Oft sind aber auch grundlegende Maßnahmen notwendig.

Ich kann Ihnen genau aufzeigen was Sie unternehmen können, was Sie an Zuschuss oder an zinsvergünstigten KFW-Darlehen beantragen können und wie schnell sich die Maßnahme armortisieren wird, also wie wirtschaftlich Ihre Investition ist.

Lernen Sie mich kennen!

Herzlich Willkommen!

Ich begrüße Sie ganz herzlich auf meiner Internetseite. Schön, dass Sie mich gefunden haben. Nachfolgend stelle ich mich und mein Angebot vor. Ich hoffe, dass ich Ihr Interesse wecken werde und Sie mich kennenlernen möchten. Ich freue mich auf Sie!

Thomas Rüther
Mein Name ist

Thomas Rüther

Als Projektleiter für Wärmedämm-Maßnahmen habe ich mich jahrzehntelang mit der energetischen Optimierung von Gebäuden befasst. Hierbei stand die Dämmung der Fassade, der Kellerdecke und der obersten Geschossdecke, also die Hüllflächen des Gebäudes, im Fokus meiner Tätigkeit.

In diesem Zusammenhang habe ich mich auch eingehend im Bereich der Bauphysik weitergebildet. Die Wärmeleit-, Feuchtespeicher- und Diffusionsfähigkeiten unterschiedlicher Materialien, die Wärmebrücken, der Taupunkt und die Ursachen für Schimmelbildung standen hier im Mittelpunkt meiner Betrachtungen.

Während meiner Weiterbildungen zum Gebäudeenergieberater entdeckte ich meine Begeisterung für die Anlagentechnik eines Wohngebäudes.

Anlagentechnik

Das intelligente aufeinander Abstimmen der Anlagentechnik, bestehend aus einer effizienten Anlage zur Wärmeerzeugung, einer PV-Anlage, jeweils einer optimierten Speicheranlage für die Wärmeversorgung, Warmwasser und PV-Strom sowie einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung; dies alles unter Berücksichtigung der Nutzung von dynamischen Stromtarifen, ist beeindruckend und hat in den vergangenen Jahren einen großen Fortschritt erfahren.

Die Gebäudehülle und die Anlagentechnik bestimmen die Energieeffizienz Ihres Gebäudes. Hier bin ich Ihr Experte. Lernen Sie mich persönlich, völlig unverbindlich und kostenlos bei einem Erstgespräch bei Ihnen Zuhause kennen. Ich bin neugierig auf Sie, auf Ihr Haus und Ihre Anlagentechnik.

Hier geht es zum Kontaktformular
Energieberatung
Die Basis von Allem

Die Energieberatung

Die Voraussetzung für eine fundierte Energieberatung ist eine genaue Bestandsaufnahme, eine so genannte "Vor-Ort-Analyse".

Hierfür werde ich bei Ihnen vor Ort die Gebäudehülle untersuchen. So werde ich den exakten Aufbau der Außenwände, des unteren Gebäudeabschlusses (der Kellerdecke bzw. des Fußbodens) und des oberen Gebäudeabschlusses (obereste Geschossdecke bzw. des Daches) erfassen. Ferner werde ich die energetischen Merkmale der Fenster und Außentüren ermitteln.

Neben der Gebäudehülle werde ich auch die Anlagentechnik genau untersuchen. Hier stehen folgende Fragen im Fokus: Was für eine Heizung ist in Betrieb, wie erfolgt die Warmwasserbereitstellung, welche Pumpen sind verbaut, wie erfolgt die Wärmeverteilung, wo liegen die Rohre und wie sind sie gedämmt, wie geschieht die Wärmeübergabe, was für Heizkörper sind verbaut u.s.w.

All diese Informationen werden in einem Energieberatungsbericht münden, den ich Ihnen persönlich bei einem separaten Termin erörtern werde.

Dieser Bericht beinhaltet auch eine Bilanz darüber, wie hoch der Energiebedarf Ihres Gebäudes ist und gibt Aufschluss, über welche Bauteile (z. B. Dach, Fassade, Fenster etc.) wieviel Energie verloren geht.

Auf der Basis dieser Erkenntnisse werde ich Ihnen einen individuellen, auf genau Ihr Gebäude und Ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenen Sanierungsfahrplan vorstellen.

Geld und Umwelt schonen

Dieser wird Ihnen aufzeigen, mit welchen Maßnahmen Sie Ihr Gebäude zu einem Effizienzhaus machen können, wie hoch die notwendigen Investitionen sein werden und wie schnell sich diese, auch mit Hilfe staatlicher Förderung, armortisieren werden.

Nachfolgend gebe ich Ihnen einen Überblick über die derzeit möglichen Förderungen von energetischen Maßnahmen an Wohngebäuden.

Fördermittelberatung
Der Staat hilft

Die Fördermittelberatung

Der Staat bietet vielfältige Fördermöglichkeiten zur Reduktion des Energiebedarfs im Wohngebäudesektor.

Auch die Beratung wird unterstützt. So wird der im vorherigen Kapitel vorgestellte individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) mit 50 % des förderfähigen Beraterhonorars, maximal bis 650 Euro bei Ein- oder Zweifamilienhäusern, bzw. 850 Euro bei Wohngebäuden ab drei Wohneinheiten gefördert.
Hier finden Sie weitere Infos zur Förderung von Energieberatung.

Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist auch von großer Bedeutung bei der Beantragung von Fördermitteln für die Umsetzung von Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle (z.B. neue Fenster, Dämmung der Fassade, des Daches, der Kellerdecke etc.) oder der Anlagentechnik (z.B. Einbau einer Lüftungsanlage mit Wärme-/Kälterückgewinnung, Heizungsoptimierung durch z.B. neue Pumpen, Dämmung der Rohrleitungen, hydraulischer Abgleich etc.). Denn dann erhöht sich die Höchstgrenze der förderfähigen Ausgaben von 30.000 Euro pro Wohneinheit auf 60.000 Euro. Zusätzlich erhöht sich der Grundfördersatz von 15 % auf 20 % der förderfähigen Ausgaben. Der iSFP ist somit ein wichtiges Instrument.
Hier finden Sie weitere Infos zur Förderung von Einzelmaßnahmen.

Förderung nutzen

Sollten Sie umfangreichere Maßnahmen zur Energieeinsparung planen und Ihr Haus zu einem energieeffizienten Gebäude sanieren oder ein solches Haus kaufen wollen, so bietet der Staat über die KfW-Bank ein zinsvergünstigtes Darlehen an, bei dem Sie weniger zurückzahlen müssen, als Sie erhalten haben. Dies geschieht durch einen Tilgungszuschuss der zwischen 5 % und 45 % liegt.
Hier finden Sie weitere Infos zum KfW-Darlehen mit Tilgungszuschuss.

Familien mit Kindern, die ein Haus kaufen und zu einem energieeffizienten Gebäude sanieren möchten, bietet die KfW-Bank ein besonders zinsvergünstigtes Darlehen an. Die mögliche Höhe des Darlehens ist von der Anzahl der Kinder unter 18 Jahre und dem Haushaltseinkommen abhängig.
Hier finden Sie weitere Infos zum KfW-Darlehen "Jung kauft Alt".

Erneuerung der Heizung

Ein weiteres, sehr wichtiges Angebot der KfW-Bank ist der Zuschuss für den Kauf und Einbau einer neuen, klimafreundlichen Heizung. Sollten Sie beispielsweise über den Erwerb einer neuen Wärmepumpe nachdenken, bietet die KfW-Bank einen Zuschuss von bis zu 70 % der förderfähigen Kosten an. Die Höchstgrenze dieser Kosten liegt bei einem Einfamilienhaus bei 30.000 Euro und erhöht sich entsprechend der Anzahl der Wohneinheiten.
Hier finden Sie weitere Infos zur KfW Heizungsförderung.

Abschließend möchte ich noch eine sehr unkomplizierte und insbesondere nicht von einem langwierigen Antragsverfahren abhängige Förderung empfehlen: die Steuerermäßigung für energetische Maßnahmen bei zu eigenen Wohnzwecken genutzten Gebäuden gem. § 35c EStG. Hier erhalten Sie eine Ermäßigung Ihrer tariflichen Einkommensteuer um 20% der energetischen Aufwendungen (max. 40.000 Euro) aufgeteilt (zweimal 7 % + einmal 6 %) auf 3 Jahre.
Hier finden Sie weitere Infos zur steuerlichen Förderung energetischer Gebäudesanierungen.

An dieser Stelle kann nur ein grober Überblick über die Fördermöglichkeiten gegeben werden. Ich berate und unterstütze Sie gerne bei der Auswahl und Beantragung geeigneter Förderungen.

Baubegleitung
Sie sind nicht allein

Die Baubegleitung

Auch die geforderte Einbindung eines Energieeffizienz-Experten bei der Antragstellung und Durchführung energetischer Maßnahmen wird gefördert. Der Fördersatz beträgt 50%, wobei die Ausgaben auf 5.000 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern gedeckelt sind.

Ich unterstütze und begleite Sie als Energieeffizienz-Experte sehr gerne bei der Umsetzung Ihrer Maßnahme.

Aufgrund meiner jahrzehntelangen Erfahrung in der Planung und Durchführung von Dämmmaßnahmen kann ich Ihnen eine große Hilfe in der Fachplanungs- und Ausschreibungsphase Ihres Vorhabens sein. Das Erstellen von Ausschreibungen für die einzelnen Gewerke bietet viele Vorteile. Hierdurch werden die Angebote unterschiedlicher Anbieter absolut vergleichbar und so können Sie den günstigsten Anbieter ermitteln. Desweiteren lassen sich so oft teure Nachträge der ausführenden Handwerksunternehmen vermeiden.

Darüber hinaus kann ich durch mein umfangreiches Fachwissen bei der Umsetzung Ihres Vorhabens über die fachgerechte, wie zum Beispiel über die DIN-gerechte, wärmebrückenminimierende Ausführung wachen, so dass ich nach Abschluss Ihrer Maßnahme guten Gewissens bestätigen kann, dass diese entsprechend den technischen Anforderungen der Förderrichtlinie ausgeführt wurde.

Als ein "Ein-Mann-Betrieb" kann ich Ihnen versichern, dass Sie ausschließlich mich von der ersten Kontaktaufnahme, über die Planung, die Umsetzung, bis zum Abschluss Ihrer energetischen Maßnahme als verantwortliche und alleinige Kontaktperson haben werden.

Bauphysik
Sehr berechenbar

Die Bauphysik

Als Energieeffizienz-Experte erstelle ich vielfältige bauphysikalische Nachweise, Berechnungen und entsprechende Konzepte. Zuerst sind hier natürlich der Wärmeschutznachweis, der Feuchteschutznachweis und die Heizlastberechnung zu nennen.

Darüber hinaus erarbeite ich auch für die Umsetzung der energetischen Maßnahme ein Luftdichtheitskonzept und für die anschließende Nutzung ein Lüftungskonzept.

Ein besonderes Betätigungsfeld ist für mich der detallierte Wärmebrückennachweis, den ich auch für Kollegen, die sich diesem Metier nicht widmen möchten, erstelle. Diese detallierte Berechnung der Wärmebrücken ist oft erforderlich, um für das Gebäude eine bessere Effizienzklasse zu erzielen. Durch diese bessere Einstufung ist eine höhere Förderung durch die KfW-Bank möglich.

Somemrlicher Wärmeschutz

Auch die Prüfung der Mindestanforderungen für den sommerlichen Wärmeschutz ist für mich ein wichtiges Betätigungsfeld und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Nach dem Klimadatensatz des Deutschen Wetterdienstes wird die Anzahl der Tage, an denen Temperaturen über 30 °C herrschen werden, weiterhin deutlich ansteigen. Dieser Tatsache ist bei energetischen Maßnahmen durch entsprechenden Sonnenschutz oder/und dem Einsatz von technischen Anlagen, betrieben durch die Energie der Sonne, Rechnung zu tragen.

Briefkasten

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf!

Ich freue mich sehr über Ihre Nachricht und werde mich schnellstmöglich bei Ihnen zurückmelden.

Oder rufen Sie mich an: 0162 5698555

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